HALLO, ICH BIN Maria .

Wahre Veränderung beginnt nicht im Kopf. Sie beginnt im Körper. Dort, wo wir aufhören zu funktionieren – und anfangen, bei uns selbst anzukommen.
Ich weiß genau, wie es sich anfühlt, das zu vergessen.

Meine Geschichte

Ich bin früh in eine Rolle hineingewachsen, in der Fürsorge und Funktionieren wichtiger waren als meine eigenen Bedürfnisse. Ich wurde zuverlässig, stark, anpassungsfähig – und entfernte mich dabei Stück für Stück von mir selbst.

Was mir fehlte, war ein Raum, in dem ich einfach sein durfte.

Diesen Raum habe ich - selten, aber unvergesslich - bei Pferden gefunden. Aus einem sozial schwachen Umfeld kommend war der Zugang zu ihnen nicht selbstverständlich. Doch jedes Mal, wenn ich einem Pferd begegnete, geschah dasselbe:

Ich fühlte mich gesehen. Nicht gebraucht. Einfach wahrgenommen - so wie ich war.

Diese Momente haben sich tief in mir verankert.


Maria Klaes Coaching Ibiza

Der Wendepunkt kam im Studium. Im Rahmen einer Studienarbeit begegnete ich zum ersten Mal dem pferdegestütztem Führungstraining und plötzlich fügte sich alles zusammen. Ich hatte bereits Coaching-Weiterbildungen absolviert, viel für mich selbst reflektiert und verstanden. Doch im Kontakt mit den Pferden geschah etwas Neues.

Sie reagierten nicht auf meine Worte. Sie reagierten auf meine innere Haltung. Auf meine Präsenz. Auf das, was wirklich in mir los war und das konnte kaum wer anders sehen und spüren. 

Sie konfrontierten mich nicht - sie luden mich ein. Zur Ehrlichkeit. Zur Präsenz. Zu mir selbst.

In diesem Moment wurde mir klar: Ich möchte nicht „ein Coach von vielen" sein. Ich möchte Veränderung nicht nur besprechen - sondern erlebbar machen. Nachhaltig. Verkörpert. Echt. Genau, wie es um mich geschah und mein Leben wahrhaftig veränderte.

Vielleicht hätte ich mir damals jemanden gewünscht, der mich so begleitet. Heute bin ich diese Begleitung – für dich.

Die Pferde konfrontierten mich nicht – sie luden mich ein.

Zur Ehrlichkeit. Zur Präsenz. Zur Selbstführung.

Als Kind, weil es keine andere Wahl gab. Später im Arbeitsleben, weil Leistung das war, was zählte. Von der Gastronomie bis zur Hotelmanagerin – ich habe geliefert, performt und funktioniert. Ich habe mich über Arbeit und Leistung definiert. Und ich war gut darin.

Bis ich irgendwann innehielt.

Ich hatte Erfolg. Ich hatte erreicht, was ich wollte. Und trotzdem: Etwas fehlte. Ich fühlte mich leer. Null verbunden mit mir selbst. Der Erfolg war real – aber die Erfüllung blieb aus.

Was folgte, war kein schneller Wendepunkt. Es war ein steiniger, tiefer, ehrlicher Weg. Mit Rückschlägen. Mit Tiefgängen. Mit Momenten, in denen ich mich selbst kaum noch kannte.

Und mitten in all dem – waren da die Pferde.

Immer wieder. Als stiller Anker. Als einziger Ort, an dem ich nicht funktionieren musste. Wo ich nicht leisten, nicht erklären, nicht stark sein musste. Wo ich einfach sein durfte.

Wenn ich mich verloren hatte, habe ich mich im Gegenüber mit Pferden wiedergefunden.

Sie brachten mich zurück. In meinen Körper. In meine Präsenz. In mich selbst.

Sie konfrontierten mich nicht. Sie luden mich ein.Ins Spüren. In die Stille. Nach Hause.

Erst dort wurde mir bewusst, wie sehr ich mich selbst oft verlassen hatte – und wie heilsam es ist, wieder bei sich anzukommen. Mit allem, was ist.

Diese Erfahrung hat mich verändert. Und sie ist der Grund, warum ich heute mit Pferden arbeite.

Nicht weil es besonders ist. Sondern weil es wirkt.

manchmal braucht es dafür kein weiteres Gespräch, sondern ein Pferd,
das dir still zeigt, wer du wirklich Bist.